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 Zeichnung: Kevin Storch
Es ist schlimm, was der Wohlstand
aus Menschen macht! Gestern war
ich in einem Land, das war reich,
das war so reich, dass keiner mehr leiden
musste. Überall blühte es, an den Häusern,
den Straßen, und überall strahlte
die Ordnung und Sauberkeit in das Gesicht
des fremden Betrachters. |
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7. Internationale BACH-REGER-TAGE |
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in Bad Langensalza vom 02. – 04.07.2010
Vom 2. – 4. Juli fi nden in Bad Langensalza
nun schon zum siebten
Mal die Internationalen BACH-REGER-
TAGE statt, zu denen sich auch Teilnehmer
aus aller Welt zu Meisterkursen
in den Fächern Violine, Viola und Violoncello
einfi nden. Wie auch in den vergangenen
Jahren werden die Kurse geleitet
von der renommierten Musikerin Ariane
Mathäus aus Freiburg. Die jungen Künstler
erhalten von ihr nicht nur Anregungen
zur Interpretation von Bach und Regers
Werken, sondern können darüber hinaus
in der Kammermusik und im Ensemblespiel
Erfahrungen sammeln. Das Publikum
erwarten drei Konzerte mit sehr
unterschiedlichen Programmen mit besonderem
Schwerpunkt auf den Werken
von Bach und Reger. |
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Bruchstedt feiert 60. Aufbaufest |
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Für die Enkelkinder ist es leicht, etwas
als „lange her“ abzutun, was
vor 60 Jahren geschehen ist. Nicht
jedoch für diejenigen, die es am eigenen
Leib erfahren mussten – das Unwetter
von Bruchstedt am 23.05.1950. Eine Sturzfl
ut bewegte sich durch den kleinen Ort
am Fernebach, riss Häuser, Bäume und
Sträucher mit sich und kostete acht Menschen
und dem größten Teil des Viehbestandes
das Leben. Viele Bruchstedter Familien
standen vor dem Nichts und waren
auf Hilfe angewiesen. Die kam in Form einer
immensen Solidaritätsaktion, in der
sich die noch junge DDR beweisen konnte
und wollte. |
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KINO IM BURGTHEATER in Bad Langensalza |
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Der besondere Film
DIE AFFÄRE
Drama
Frankreich 2009
Freigegeben ab 12 Jahren
86 Min.
07. Juli 2010 um 20:00 Uhr
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 www.sxc.hu
Da liegst du da und träumst davon
Dass alles besser wird
Und glaubst auch noch daran!
Und hältst dran fest!
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Die Rechte des Beamten im Disziplinarverfahren |
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In Deutschland gibt es über eine
Million Beamte. Das Recht des Öffentlichen
Dienstes wird unter
Berück sichtigung der hergebrachten
Grundsätze des Berufsbeamtentums geregelt.
Wie auch jeder Arbeitnehmer in
der Privatwirtschaft hat der Beamte innerdienstliche
und im be schränkten Umfang
auch außerdienstliche Pfl ichten zu
beachten. Es liegt auf der Hand, dass Verfehlungen
bei der täglichen Arbeit nicht
zu ver meiden sind. Das Disziplinarrecht
hat zum Ziel, den Beamten zu maßregeln
und das Ansehen des Beamtentums in
der Öff entlich keit zu wahren. Die eingetretene
Störung des Dienstver hältnisses
soll mit entsprechenden Maßnahmen gegen
den Beamten beseitigt werden und
den Beamten auf die künftige Einhaltung
seiner Pfl ichten hinweisen. Damit der Beamte
von einem gegen ihn gerichteten
Disziplinarverfahren nicht überrollt wird,
enthalten die Disziplinargesetze zahlreiche
Rechte. |
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Das Postwesen in Mühlhausen, Teil 4 |
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Kultur
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 Foto: Fernmeldemuseumsverein Mühlhausen e.V.
Auszug aus der Broschüre: „Das Post- und Fernmeldewesen
im Unstrut-Hainich- Kreis und im Eichsfeld“
Am 04. April 1945 war der 2.Weltkrieg
in Mühlhausen zu Ende.
Amerikanische Truppen besetzten
das Postamt, beschlagnahmten
Briefe und Pakete und zerstörten das
Fernamt und die Fernschreiber der Telegrafi
e. Durch die Entwicklung der Fernmeldetechnik,
des Funkwesens und des
Zeitungsvertriebes wurden der Post in
den Folgejahren immer neue Auf gaben
gestellt. Das Hauptpostamt Mühlhausen
war 1957 für die Kreise Mühlhausen
und Bad Langensalza zuständig;
107 Außenstellen wurden verwaltet.
Die Fernmeldedienststelle Mühlhausen
gehörte zu diesem Zeitpunkt zum
Fernmeldeamt Nordhausen. |
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Rezensionen von Antje Kellner
Der Feind im Schatten
Autor: Henning Mankell
Verlag: Zsolnay- Verlag
ISBN: 978-3552054967
Hakan von Enke, ehemaliger U-Boot-Kommandant
und zukünftiger Schwiegervater
von Wallanders Tochter Linda, verschwindet
kurz nach seinem 75. Geburtstag
spurlos. Auf dieser Feier hatte Hakan
eine mysteriöse und politisch brisante
Geschichte erzählt, bei der in den achtziger
Jahren russische U-Boote in schwedische
Hoheitsgewässer eindrangen,
die nicht identifiziert werden konnten.
Bei seinen Ermittlungen stößt Wallander
nicht nur in der Familie von Enke, sondern
auch in der schwedischen Geschichte
auf dunkle Kapitel … Spannung bis zum
Schluss in dem vermutlich letzten Roman
aus der Kurt-Wallander- Reihe.
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Ist der Hochmeister des Deutschen Ordens, Hermann von Salza, ein Langensalzaer? |
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Kultur
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Ausgewählte Beiträge zum Leben Hermann von Salzas, Teil XXVII/8
In der Zeitschrift des Vereins für thüringische
Geschichte und Altertumskunde
erschien im Jahre 1940 in Nr. 34
ein Artikel von Erich Maschke unter dem
Titel „Die Herkunft Hermanns von Salza“.
Gleich im ersten Abschnitt geht er dabei
auf den Königsbesuch in Langensalza ein
und schreibt: „ Als der preußische König
Friedrich Wilhelm IV., der als Kronprinz an
der Wiederherstellung der Marienburg in
Westpreußen so lebhaften Anteil genommen
hatte, im Herbst 1842 in Langensalza
weilte, brachte er die Sprache darauf, ob
der Hochmeister Hermann von Salza, der
Gründer des preußischen Ordensstaates,
wirklich aus Langensalza stamme, ohne
daß ihm eine beweiskräftige Antwort gegeben
werden konnte“. |
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Die Berlin-Coblenzer Eisenbahn |
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Kultur
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Teil 36 – Bahnhof Eschwege – der Betriebsmittelpunkt
Am 20. September 1916 verstarb
in Friedenau bei Berlin im 72. Lebensjahr
der Geheime Bergbaurat
Franz Nitschmann, der als Regierungsbaumeister
in Eschwege tätig war und
dort den Bau des Teilabschnitts der Kanonenbahn
zwischen Eschwege bis etwas
hinter Lengenfeld in Richtung Leinefelde
leitete. Nitschmann besaß die Ehrenbürgerwürde
der Stadt Eschwege. In den
Jahren 1925 und 1926 wurde im Umkreis
von Eschwege weiter in das Gleisnetz
investiert. Die kleine Werra-Flutbrücke
wurde umgebaut und erhielt dadurch
ihr heutiges Aussehen, an der Werrabrücke
und der großen Flutbrücke wurden
Erneuerungsarbeiten durchgeführt und
im Bahnhofsbereich selbst wurden etliche
Gleise neu verlegt bzw. erneuert. |
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