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Reise
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Die Berlin-Coblenzer Eisenbahn |
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Teil 33 – Bahnhof Eschwege – Der Betriebsmittelpunkt
Die Stadt Eschwege (im Jahre 1870 ca. 7000 Einwohner) hat sich bereits im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts zur bedeutendsten Industriestadt in Nordost-Hessen entwickelt, und so ist es nicht verwunderlich, dass man den Betriebsmittelpunkt des Kanonenbahn-Abschnitts Leinefelde-Treysa in
Eschwege angesiedelt hat. Deshalb bekam der Bahnhof Eschwege bereits in der Bauphase einen großen Lokomotivbahnhof mit einer daran errichteten Neben-Werkstätte (vom Bahnhof Niederhone), die wohl als zentrale Werkstätte des Streckenabschnitts konzipiert war. Die Ausschreibungen für den 8-ständigen, ringförmigen Lokschuppen wurden am 11. Mai 1878 vergeben und für das Werkstattgebäude bereits am 16. März 1878. Im Jahre 1895 wurde am Ringschuppen die 16-m-Drehscheibe errichtet und am 20. Jan. 1900 wurde von der Neben-Werkstatt Eschwege bei der Maschinen-Inspektion in Göttingen die Erweiterung des Lokschuppens um weitere vier Stände beantragt, worauf schließlich sogar fünf genehmigt und am 31. August 1908 fertig gestellt waren. |
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Was kann fairer Handel bewirken? Bolivien – ein Reisebericht |
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 Foto: www.sxc.hu
Fairtrade steht für ethisches Handeln, Nachhaltigkeit und Transparenz und baut so eine Brücke zwischen den Produzenten und den Verbrauchern.
Eine Gruppe mit Christina Katzer von Puerto Alegre e.V. aus Frankfurt (Oder) konnte bei einer Reise durch Bolivien erleben, was fairer Handel bewirken kann. Die Erträge im fruchtbaren Tiefland mit dem Anbau tropischer Früchte, dem Getreide Quinua, Kaffee und Kakao reichen auf Grund niedrigster Welthandelspreise nicht zum Lebensunterhalt aus. Die bei der Veranstaltung mitwirkende Aktionsgruppe PUERTA aus Ballhausen möchte etwas Konkretes gegen diese Armut und Ungerechtigkeit tun, denn unser Kauf- und Konsumverhalten hat Einfluss auf die Produktions- und Lebensbedingun-
gen der Produzenten. Lassen Sie sich beim Probieren des „Wunderkorns der Inkas“, von Schokolade oder Mango zum Gespräch einladen. |
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19. September 2009
Glück zu, liebe Leserin, lieber Leser
Reisen, das wusste schon der alte Goethe, Reisen bildet. So ist es mittlerweile eine Tradition geworden, bei einer Frühjahrs- und einer Herbst-MOMENT-Mühlentour sehenswerte Mühle zu besuchen und sich auf diese Weise „zu bilden“. Die letzte Reise führte uns nach Gifhorn in das internationale Mühlenmuseum. Gifhorn bietet einen hervorragenden Überblick über die Geschichte und Technik von Getreidemühlen der ganzen Welt. |
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Exklusiv für die Erfurter und die Gäste der Stadt komponiert, steht für das Domstufen-Festival 2008 eine Weltpremiere bevor: Zu Ehren Martin Luthers, der an der Universität Erfurt studiert hat und den Titel eines Magisters verliehen bekam, wird auf den Stufen zwischen Mariendom und St. Severi „Martin L – das Musical“ uraufgeführt! |
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Schloesser- und Burgentour IV |
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Diese MOMENT.Leserreise führt uns nach Nordthüringen. Die einzige vollständig erhaltene,befestigte Wasserburg französischer Festungsbaukunst in Deutschland steht als Erstes auf dem Programm. Als Wasserburg entstand sie in den Jahren von 1512–1519 und wurde nach einer fast vollständigen Zerstörung |
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Glück zu, liebe Leserin, lieber Leser! Das Jahr 2007 ist Geschichte. Viel hat sich im Bereich der Mühlenerhaltung verändert und viel haben wir gemeinsam erlebt. Anfang des Jahres zerstörte der Orkan Kyrill die Krippendorfer Bockwindmühle – und sie wird wieder aufgebaut. Die Bockwindmühle Tüngeda wird saniert, für die Bockwindmühle Ballstedt und die Turmwindmühle Schlot-heim gibt es konkrete Sanierungsansätze – um nur einiges zu nennen. Überall sind wir als Thüringer Mühlenverein dabei. Die Hauptrolle spielen jedoch die Besitzer und örtlichen Vereine, denen die Mühlen gehören. Sie sorgen mit viel Einsatz und Geld dafür, dass die Mühlenlandschaft Thüringens so vielseitig bleibt, wie sie ist. Die Müller und Hobbymüller vor Ort sind die „wahren Helden“ bei der Erhaltung der Mühlen. |
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 Schloss Landsberg • Foto: Meininger Hotels mit Flair Mit der MOMENT.LESERREISE im März möchten wir Sie zu einer Tour einladen, die unter dem Motto „Märchen und Sagen“ steht. Beginnen werden wir diese mit einem Besuch der Sandstein- und Märchenhöhle in Walldorf. |
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MOMENT.LESERREISE am 28. Juli 2007 – Auf den Spuren der Heiligen Elisabeth |
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Mit der MOMENT.LESERREISE im Juli begeben wir uns auf die Spuren der Heiligen Elisabeth von Thüringen, deren Geburtstag sich im Jahr 2007 zum 800. Male jährt. Auf der Wartburg besuchen wir die 3. Thüringer Landesausstellung, die am authentischen Ort und anhand von großzügigen Leihgaben das Leben und Wirken Elisabeths veranschaulicht. Als Tochter des ungarischen Königs war diese bereits mit vier Jahren an den Hof des Thüringer Landgrafen gebracht worden, um mit dessen Sohn Ludwig verlobt zu werden. |
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 Vergessen Sie Meißen – Sitzendorfer Spitzenfigur Die MOMENT.LESERREISE im November steht unter dem Motto „Porzellan und Glas“. Produkte aus Glas und Porzellan gehören zu den traditionellen Erzeugnissen des Thüringer (Kunst-) Handwerks. Sie besitzen weit über die Grenzen des Freistaates hinaus einen guten Ruf und werden bei feierlichen Anlässen gern als Geschenk oder Präsent verwendet. Gute Gründe also, sich in der Vorweihnachtszeit bei einem Tagesausflug etwas näher mit dem Thema auseinanderzusetzen. Beginnen wollen wir unsere Tour mit einer Reise zu den Ursprüngen des Thüringer Porzellans. Als dessen Geburtsstätte gilt das idyllische Örtchen Sitzendorf im wunderschönen Thüringer Schiefergebirge. Unabhängig von Johann Friedrich Böttger enträtselte hier der Theologe und Alchimist Georg Heinrich Macheleid, nach planmäßigen Versuchen mit verschiedenen Tonerden, im Jahre 1760 das Geheimnis der Porzellanherstellung.
 Maßarbeit – Anlegen der Spitze Geplanter Ablauf: 08.00 Uhr – Abfahrt Mühlhausen, Blobach 08.30 Uhr – Abfahrt Bad Langensalza, Kongresszentrum 09.00 Uhr – Abfahrt Gotha, Busbahnhof 10.30 Uhr – Ankunft in Sitzendorf, Besichtigung der Porzellanmanufaktur 12.30 Uhr – Mittagessen in der Sitzendorfer Porzellanmanufaktur 13.15 Uhr – Fahrt nach Neuhaus am Rennweg 13.45 Uhr – Besuch der Greiner Glas Manufaktur 15.30 Uhr – Kaffee und Kuchen in der Greiner Glas Manufaktur 16.00 Uhr – Heimfahrt 17.30 Uhr – Ankunft in Gotha, Busbahnhof 18.00 Uhr – Ankunft Bad Langensalza, Kongresszentrum 18.30 Uhr – Ankunft Mühlhausen, Blobach
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 Glück zu, liebe Leserin, lieber Leser! So schön, wie es im Urlaub auch ist, es ist schön wieder zu Hause zu sein. Besonders dann, wenn man die Resonanz auf die Ankündigung der 4. MOMENT.MÜHLENTOUR erfährt. Um es kurz zu machen, der Bus war zwei Wochen nach Erscheinen der letzten MOMENT.AUSGABE ausgebucht! Diese Resonanz ist das schönste Geschenk, das Sie, liebe Leser, dem Organisationsteam dieser Touren machen können. Es ist ein Beweis dafür, dass die „Kaffee-Idee“ (so entstand die Planung für die allererste Reise) genau ins Schwarze getroffen hat. Die Grundideen für die nächste Fahrt sind schon da. Doch zurück zur 4. Mühlentour. Im Septemberheft wurde die Tour von meinem Freund Thomas Schabestiel bereits sehr sachkundig vorgestellt, so dass ich Ihnen die Mühlen aus meiner persönlichen Sicht vorstellen kann.
 Bachmühle in Wechmar  Mühlrad in Wechmar  Klunkermühle in Dienstedt |
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