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vom 16.07.2010 – 24.07.2010 in der Viehauktionshalle
in Weimar ab 20.00 Uhr
„FAUST – Die Rockoper“ wird mit
Schauspielern, Sängern, Tänzern und einer
Live-Band als vergnügliches Rock-
Schauspiel aufgeführt. Dabei werden
ausschließlich die Texte von Johann
Wolfgang von Goethe verwendet. Der
Komponist und Librettist, Dr. Rudolf Volz,
erzählt in einer genialen Fassung mit 27
Rock- und Popsongs die bekannte Geschichte
von Dr. Heinrich Faust und seinem
Pakt mit dem Teufel.
Die Arrangements, Kostüme und Ausstattung
haben Anleihen aus der Rockgeschichte
der 70er Jahre genommen. Der
Gestus der Inszenierung knüpft an die
Volksstücktradition der Zeit vor Goethe
an und macht das Ganze zu einem Spektakel
zwischen Rockkonzert, Musical und
Volksstück. Die Live-Show besteht aus
zwei Spielhälften mit 65 und 75 Minuten
Spielzeit inklusive Zugabe.
»FAUST – Die Rockoper« wurde insgesamt
über 150-mal erfolgreich und nahezu
immer vor ausverkauftem Haus
aufgeführt. Viele Tausend begeisterte
Besucher erlebten diesen außergewöhnlichen
und einzigartigen Zugang zu
Goethes „FAUST“ in einer weltweit einmaligen
Inszenierung. Unzählige, von
anerkennend wohlwollend bis hin zu euphorisch
begeisterten Presseartikeln begleiten
»FAUST – Die Rockoper« seit Jahren.
Den „FAUST“-Stoff gibt es schon über
500 Jahre. Das Thema ist sehr alt; das Sujet
hat sich in der Auff ührungsgeschichte
oft gewandelt. Johann Wolfgang von
Goethe hat daraus eines der bedeutendsten
Stücke der deutschen und der Weltliteratur
gemacht. Die Auff ührungspraxis
von „FAUST – 1. Teil“ nimmt im Laufe der
Jahrhunderte ein großes Spektrum ein.
Musikalisch wurde der „FAUST“ durch
klassische Komponisten verarbeitet.
1997 schuf Dr. Rudolf Volz aus Ulm seine
Version von „FAUST – Die Rockoper“.
„FAUST II – Die Rockoper“ wurde erstmalig
2003 aufgeführt. 2010 produzierte die
MANTHEY EVENT GMBH „FAUST II – Die
Rockoper“ in einer begeistert aufgenommenen
Fassung. Erst 2005, mit der Übernahme
und Neuprofi lierung der Produktion
durch die MANTHEY EVENT GMBH,
begann eine Erfolgsstory. „[…] Vor allem
einem jungen Publikum wird damit Goethes
„Faust I“ auf eine besondere Weise
erschlossen. […] Damit reiht sich Volz ein
unter namhafte Komponisten, die sich intensiv
mit dem Faust-Komplex beschäftigt
haben: Spohr, Berlioz, Gounod, Boito,
Zöllner, Busoni, Schnittke.“
Dr. Bernd Mahl, Präsident der Internationalen
Faust-Gesellschaft |